KI & AUTOMATISIERUNG FÜR IMMOBILIEN

Das passende Objekt.
Der passende Kunde.
Der nächste Schritt.

Sie kennen Ihren Markt. Ich entwickle Systeme, die Ihr Objektwissen, Ihre Kundenkontakte und Ihre Abläufe verbinden — damit aus guten Informationen gezieltes Geschäft wird.

Architekturmodell einer Immobilie, verbunden mit einem passenden Suchprofil

01 / WAS WÄRE, WENN …

Aus „Das müsste doch gehen“
wird „Das läuft bei uns“.

Wählen Sie einen Bereich. Die Beispiele zeigen, was ein eigenes System in Ihrem Alltag verändern kann.

ZEIT FÜR WICHTIGERES SCHAFFEN

Aus einem Stapel Unterlagen wird ein nutzbares Ergebnis.

Dokumente lesen, Angaben abtippen, fehlende Dateien suchen: Ein individuell gebauter Ablauf bereitet Daten und Ergebnisse vor. Ihr Team prüft die entscheidenden Stellen und gibt sie frei.

Weniger Handarbeit. Mehr Überblick und Kontrolle.
Dokumente & DatenExposés & BerichteSysteme verbinden
Ein umgesetztes Beispiel ansehen
VOM DOKUMENT ZUM ERGEBNISBeispiel
Mietvertrag.pdfGrundbuch.pdfObjektbilder.zip
ZUR PRÜFUNG VORBEREITET
Objektangaben

Mit Fundstellen im Original

Schwärzungen

Vorschläge im Editor

Mieterliste & Exposé

Als bearbeitbarer Arbeitsstand

YN

Sie geben frei. Erst danach geht es weiter.

Vereinfachte Darstellung der Objektaufbereitung

</>Technisch interessiert? So ist der Ansatz aufgebaut.

Dokumentenerkennung, strukturierte Extraktion und Quellenbelege bilden die Grundlage. Feste Regeln übernehmen Berechnungen und Validierung. Freigaben, Versionsstände und gezielte Übergaben an andere Systeme machen den Ablauf kontrollierbar.

Die konkrete Architektur richtet sich nach Datenqualität, vorhandenen Schnittstellen und den Anforderungen Ihres Betriebs.

DAS GRÖSSERE BILD

Gute Vermittlung braucht
beide Seiten des Wissens.

Was macht ein Objekt interessant? Was sucht ein Kunde wirklich? Oft liegen die Antworten in unterschiedlichen Dateien, Gesprächen und Programmen. Ein sinnvoller Ablauf bringt sie zusammen und hält sie aktuell.

Genau dieser Zusammenhang steht hinter den Überlegungen für einen Immobilienkunden: Die Objektaufbereitung ist der erste Baustein. Kundenwissen und Matching sind als weitere Projekte angedacht.

01Objekte aufbereiten

Unterlagen, Daten, Mieterliste und Exposé schaffen eine verlässliche Objektgrundlage.

In Entwicklung & Erprobung
02Kunden verstehen

Suchwünsche, Gesprächsnotizen und Rückmeldungen am richtigen Kontakt bündeln.

Angedachtes Folgeprojekt
03Passende Verbindungen finden

Objekte und Suchprofile abgleichen und Vorschläge nachvollziehbar begründen.

Angedachtes Folgeprojekt
04Beziehungen weiterführen

Nächste Schritte, Rückmeldungen und erneute Anfragen im Blick behalten.

Weitere Ausbauideen

KUNDEN- & IMMOBILIEN-MATCHING

Wen sollten Sie
zu diesem Objekt anrufen?

Ein Vorschlag soll mehr liefern als eine Trefferliste: Er zeigt, welche Suchwünsche passen und welche Fragen offenbleiben.

DIE PASSENDEN CHANCEN ERKENNEN

Wissen, wem Sie als Nächstes das richtige Angebot machen.

Ein neues Objekt, ein passendes Angebot — und die Frage: Für wen ist das interessant? Ein System verbindet Ihre Angebote mit den Wünschen Ihrer Kunden und schlägt passende Kontakte mit Begründung vor.

Weniger Listen durchsuchen. Mehr relevante Gespräche.
Kunden- & Immobilien-MatchingAnfragen einordnenGezielt nachfassen
ANGEBOT & SUCHPROFILInteraktives Beispiel
ANGEBOT AUSWÄHLEN

Mehrfamilienhaus

Stuttgart · 8 Wohneinheiten

A
Suchprofil APasst zu diesem Angebot
Region stimmt überein Sucht reine Wohnimmobilien 6–12 Einheiten gewünscht
YN

Ihr nächster Schritt: Vorschlag prüfen und Gespräch aufnehmen.

Fiktive Suchprofile · feste Beispieldaten · kein laufendes KI-System

</>Technisch interessiert? So ist der Ansatz aufgebaut.

Strukturierte Angebots- und Suchprofile werden zuerst nach festen Kriterien gefiltert. Eine KI kann anschließend Gesprächsnotizen und Freitext ergänzend auswerten. Die Vorschläge enthalten ihre Gründe; Auswahl und Ansprache bleiben beim Team.

Die konkrete Architektur richtet sich nach Datenqualität, vorhandenen Schnittstellen und den Anforderungen Ihres Betriebs.

In beide Richtungen denken.

Neues Objekt: passende Suchprofile finden. Neuer Interessent: geeignete Objekte im Bestand vorschlagen.

Gesprächswissen einbeziehen.

Eine Lagepräferenz oder ein geänderter Suchwunsch sollte auch dann nutzbar sein, wenn er zuerst in einer Nachricht auftaucht.

Aus Rückmeldungen lernen.

Warum passte ein Angebot nicht? Strukturierte Rückmeldungen können helfen, Suchprofile und künftige Vorschläge zu verbessern.

WEITERE ANSATZPUNKTE AUS DER PROZESSPLANUNG

Vom ersten Interesse
bis zum nächsten Geschäft.

Welche Bausteine sich lohnen, hängt von Ihrem Alltag ab. Bestehende Funktionen Ihrer Software beziehen wir dabei ein.

Anfragen & Suchprofile

Anfragen aus Portalen oder der Website einordnen und selbst angegebene Suchwünsche in die Kundenverwaltung übernehmen.

Gespräche & Nachrichten

Informationen aus freigegebenen E-Mails, Gesprächsnotizen und geschäftlichen Nachrichten bündeln, damit Wissen im Team verfügbar ist.

Nachfassen & Rückmeldungen

Offene Gespräche wieder vorlegen, Rückmeldungen nach Besichtigungen sammeln und nächste Schritte vorbereiten.

Bestandskunden & Empfehlungen

Frühere Käufer, erneutes Interesse und Empfehlungen nachvollziehbar erfassen und im passenden Moment aufgreifen.

Objekte & Vermarktung

Unterlagen vorbereiten, Angaben mit Quellen belegen und geprüfte Inhalte für Exposé und Datenraum bereitstellen.

Backoffice & Übergaben

Belege, interne Aufgaben und Informationen zwischen Ablage, Kundenverwaltung und Buchhaltung weitergeben.

Diese Einsatzfelder sind mögliche individuelle Projekte. Sie sind keine Liste bereits umgesetzter Funktionen des GW-Tools. Kommunikationskanäle und Datenverarbeitung werden vor einer Anbindung gemeinsam festgelegt.

BEREITS KONKRET IN ENTWICKLUNG

OBJEKTAUFBEREITUNG

So sieht ein erster Baustein in der Praxis aus.

Eine eigene Anwendung für Unterlagen, Schwärzungsprüfung, Mieterlisten und Exposés. Mit Quellenbelegen und menschlichen Freigaben. Die Propstack-Übertragung ist der nächste geplante Ausbauschritt.

Zum Projekteindruck

EINE IDEE. EINE FRAGE. EIN ANFANG.

Was wäre in Ihrem
Unternehmen möglich?

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